
Gender Pay Gap Analyse

Gender Pay Gap analysieren und verstehen, was die Zahlen wirklich sagen.
Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie werden Gehaltsunterschiede zwischen
Frauen und Männern verbindlich messbar.
Ab Juni 2027 berichten die ersten Unternehmen, weitere folgen gestaffelt.
Damit wird sichtbar, was sich in vielen Organisationen über Jahre eingeschliffen hat.
Eine Entgeltlücken-Analyse ist der erste Schritt. Wer aber nur Zahlen auswertet,
ohne die Ursachen zu kennen, ändert nichts.
Analyse ist nicht gleich Analyse
Ein Gender Pay Gap entsteht selten zufällig. Er zeigt, wie Funktionen bewertet werden, wie Gehaltsverhandlungen verlaufen, wer Gehaltserhöhungen bekommt, und auf welcher Grundlage.
Deshalb begleiten wir Gender Pay Gap Analysen nicht als isoliertes Messprojekt, sondern als Teil einer größeren Frage: Wie wollt Ihr Vergütung in Eurer Organisation gestalten, fair, nachvollziehbar und transparent?
Das ist keine Compliance-Übung. Das ist Arbeit am Vergütungssystem.

Feelgood Einstieg bei Vergütungslücken
Bringt Licht ins Dunkel
Gestaltet faire und gesetzeskonforme Regelungen für die Zukunft Eurer Organisation.
Macht Euch auf den Weg
Wir zeigen Euch, von wo aus Ihr richtig startet, wie die nächsten Etappen aussehen und was es dazu braucht.
Learning by Doing
Equal Pay erreichen, wie es zu Euch passt. Mit unserer Expertise und Analyse begleiten wir Euch auf Eurem eigenen Weg.
Symptom, nicht
Ursache
Warum reicht eine reine Gender Pay Gap Analyse nicht aus?
Zahlen zeigen das Ergebnis, nicht die Ursache. Ob ein Gender Pay Gap auf strukturellen Verzerrungen in der Funktionsbewertung, auf unterschiedlichen Verhandlungskulturen oder auf historisch gewachsenen Gehaltsunterschieden beruht, lässt sich nur im Kontext der Organisation verstehen.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen Compliance und einer Vergütungsarbeit, die langfristig trägt.



